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"Ich fühle mich integriert, wenn ich wegen meines Charakters wahrgenommen werde, statt wegen meines Rollstuhls."

Martin Hailer – Was guckst du so behindert?

"Ich mag mein Leben so, wie es ist, und ich hatte noch nie den Eindruck, die Behinderung mache mich unglücklich."

Martin Hailer – Was guckst du so behindert?

"Ich quäle mich nicht mit lästigen Fragen nach dem Warum und Wieso."

Martin Hailer – Was guckst du so behindert?

"Warum soll ich mich auf das fixieren, was mir verwehrt ist, anstatt mich auf das zu konzentrieren, was klappt?"

Martin Hailer – Was guckst du so behindert?

"Ich habe die Behinderung als Teil meiner Identität akzeptiert. Als Teil, nicht als Kern!"

Martin Hailer – Was guckst du so behindert?

Was guckst du so behindert?

(Print / Audio, CHF 19.20)

Erscheinungsdatum: Juni 2012, IL-Verlag

ISBN: 978-3-905955-38-5

Der 23-jährige Marc wird gezwungen, sich seiner Schwerstbehinderung zu stellen, als ihn die Uni für ein Jahr nach Kanada schickt. Dort trifft er in einem Wohnheim auf andere junge Behinderte, die mit den gleichen Ängsten zu kämpfen haben, wie er selbst.

Marc fängt an, seine Krankheit zu hinterfragen, ringt um mehr Selbständigkeit und ein gesunderes Selbstwertgefühl. In ihm keimt die Hoffnung auf, dass es auch für ihn möglich ist, ein «normales» Leben zu führen, in dem die Behinderung keine Schlüsselrolle einnimmt.

Doch dann stösst er an Grenzen: Im Bemühen um mehr Unabhängigkeit legt er sich mit der Heimleiterin an. Er bringt sich in Gefahr, als er seine körperlichen Fähigkeiten überschätzt. Und er muss mitansehen, wie sich seine Mitbewohner ihren Problemen stellen und dabei scheitern. Als er sich auch noch in eine attraktive Mitstudentin verliebt, geraten seine Überzeugungen ins Wanken.

Geisterfahrer – Ein Sozialroman

(Print / E-Book, CHF 19.20)

Erscheinungsdatum: Juli 2018, IL-Verlag

ISBN: 978-3-906240-76-3

Sascha ist der Platzhirsch im Luzerner Wohnheim Sonnblick: Die Mitbewohner sehen zu ihm auf, die Angestellten fürchten seine Launen. Eines Tages beschliesst er, dem tristen Heimalltag zu entfliehen und eine Rollstuhlfahrer-WG mit seinem ängstlichen Freund Marius zu gründen.

Doch Saschas Erwartungen an das Leben in freier Wildbahn (Partys ohne Ende) weichen bald der Realität (Papierkram ohne Ende). Die Betreuersuche gestaltet sich schwieriger, als er sie sich vorgestellt hat, und bei jedem Assistenten, den er einstellt, offenbart sich mit der Zeit ein Haken. Marius lernt die neuen Freiheiten derweil besser zu nutzen und findet sogar eine Freundin.

Sascha trauert seinem Rädelsführer-Status im Heim nach. Als er ernsthaft erwägt, zurück in den Sonnblick zu ziehen, erreicht ihn eine anonyme Botschaft, die sein Schicksal verändert.

Der Roman erzählt vom Leben mit dem IV-Assistenzbeitrag. Er zeigt die Vor- und Nachteile des neuen Lebensmodells auf, das es Menschen mit Behinderung ermöglicht, ihre Pflege und Betreuung selbst zu organisieren.

(Als e-book bei Amazon erhältlich)

Sieben Tage Leben (Vorbestellbar)

(Print / E-Book, CHF 19.20)

Geplant für: Frühjahr 2027

ISBN: 978-3-952653-90-6

Auf was hast du dich da eingelassen?
‚Sieben Tage Leben‘ heißt das Sommerlager für Menschen mit Muskelerkrankung, für das du dich angemeldet hast. Eine Woche lang wirst du ihnen helfen, Ferien am Thunersee zu verbringen. Es hieß, du bräuchtest keine Pflegeerfahrung – die Rollstuhlfahrer würden dir schon sagen, was sie brauchen.

Bald merkst du, wie komplex Helfen sein kann: Wie viel Nähe lässt du zu? Wann erwartest du ein Dankeschön? Und was tust du, wenn dein moralischer Kompass nicht in dieselbe Richtung weist wie der Wille der Person, der du hilfst?

Deine Wege kreuzen die Geschichten anderer Lagerleute: Leon will ohne Aufwand seinen Zivildienst aussitzen. Celia pendelt zwischen Euphorie und Abgrund. Und Linus betrachtet das Lager als letzte Chance, das Leben bei den Hörnern zu packen.

Es sind fremde Welten, die am sommerlichen See aufeinandertreffen. Doch während intensiver Ausflüge und intimer Gespräche schlägt ein beständiger Puls, der die Grenze zwischen Fußgängern und Rollstuhlfahrern verschwimmen lässt.

"Ich fühle mich integriert, wenn ich wegen meines Charakters wahrgenommen werde, statt wegen meines Rollstuhls."

Martin Hailer – Was guckst du so behindert?

"Ich mag mein Leben so, wie es ist, und ich hatte noch nie den Eindruck, die Behinderung mache mich unglücklich."

Martin Hailer – Was guckst du so behindert?

"Ich quäle mich nicht mit lästigen Fragen nach dem Warum und Wieso."

Martin Hailer – Was guckst du so behindert?

"Warum soll ich mich auf das fixieren, was mir verwehrt ist, anstatt mich auf das zu konzentrieren, was klappt?"

Martin Hailer – Was guckst du so behindert?

"Ich habe die Behinderung als Teil meiner Identität akzeptiert. Als Teil, nicht als Kern!"

Martin Hailer – Was guckst du so behindert?

Was guckst du so behindert? (Print / Audio, CHF 19.20)

Erscheinungsdatum: Juni 2012, IL-Verlag

ISBN: 978-3-905955-38-5

Der 23-jährige Marc wird gezwungen, sich seiner Schwerstbehinderung zu stellen, als ihn die Uni für ein Jahr nach Kanada schickt. Dort trifft er in einem Wohnheim auf andere junge Behinderte, die mit den gleichen Ängsten zu kämpfen haben, wie er selbst.

Marc fängt an, seine Krankheit zu hinterfragen, ringt um mehr Selbständigkeit und ein gesunderes Selbstwertgefühl. In ihm keimt die Hoffnung auf, dass es auch für ihn möglich ist, ein «normales» Leben zu führen, in dem die Behinderung keine Schlüsselrolle einnimmt.

Doch dann stösst er an Grenzen: Im Bemühen um mehr Unabhängigkeit legt er sich mit der Heimleiterin an. Er bringt sich in Gefahr, als er seine körperlichen Fähigkeiten überschätzt. Und er muss mitansehen, wie sich seine Mitbewohner ihren Problemen stellen und dabei scheitern. Als er sich auch noch in eine attraktive Mitstudentin verliebt, geraten seine Überzeugungen ins Wanken.

Geisterfahrer - Ein Sozialroman (Print / E-Book, CHF 19.20)

Erscheinungsdatum: Juli 2018, IL-Verlag

ISBN: 978-3-906240-76-3

Sascha ist der Platzhirsch im Luzerner Wohnheim Sonnblick: Die Mitbewohner sehen zu ihm auf, die Angestellten fürchten seine Launen. Eines Tages beschliesst er, dem tristen Heimalltag zu entfliehen und eine Rollstuhlfahrer-WG mit seinem ängstlichen Freund Marius zu gründen.

Doch Saschas Erwartungen an das Leben in freier Wildbahn (Partys ohne Ende) weichen bald der Realität (Papierkram ohne Ende). Die Betreuersuche gestaltet sich schwieriger, als er sie sich vorgestellt hat, und bei jedem Assistenten, den er einstellt, offenbart sich mit der Zeit ein Haken. Marius lernt die neuen Freiheiten derweil besser zu nutzen und findet sogar eine Freundin.

Sascha trauert seinem Rädelsführer-Status im Heim nach. Als er ernsthaft erwägt, zurück in den Sonnblick zu ziehen, erreicht ihn eine anonyme Botschaft, die sein Schicksal verändert.

Der Roman erzählt vom Leben mit dem IV-Assistenzbeitrag. Er zeigt die Vor- und Nachteile des neuen Lebensmodells auf, das es Menschen mit Behinderung ermöglicht, ihre Pflege und Betreuung selbst zu organisieren.

(Als e-book bei Amazon erhältlich)

Sieben Tage Leben (Vorbestellbar als Print / E-Book, CHF 19.20)

Geplant für: Frühjahr 2027

ISBN: 978-3-952653-90-6

Auf was hast du dich da eingelassen?

‚Sieben Tage Leben‘ heißt das Sommerlager für Menschen mit Muskelerkrankung, für das du dich angemeldet hast. Eine Woche lang wirst du ihnen helfen, Ferien am Thunersee zu verbringen. Es hieß, du bräuchtest keine Pflegeerfahrung – die Rollstuhlfahrer würden dir schon sagen, was sie brauchen.

Bald merkst du, wie komplex Helfen sein kann: Wie viel Nähe lässt du zu? Wann erwartest du ein Dankeschön? Und was tust du, wenn dein moralischer Kompass nicht in dieselbe Richtung weist wie der Wille der Person, der du hilfst?

Deine Wege kreuzen die Geschichten anderer Lagerleute: Leon will ohne Aufwand seinen Zivildienst aussitzen. Celia pendelt zwischen Euphorie und Abgrund. Und Linus betrachtet das Lager als letzte Chance, das Leben bei den Hörnern zu packen.

Es sind fremde Welten, die am sommerlichen See aufeinandertreffen. Doch während intensiver Ausflüge und intimer Gespräche schlägt ein beständiger Puls, der die Grenze zwischen Fußgängern und Rollstuhlfahrern verschwimmen lässt.